CINÉCULTURE

Reminder: CINÉCULTURE zeigt noch zweimal…

ROMA
…am So-Matinée 11.00 // 17. 3. 2019 & Di 20.30 // 19. 3. 2019 
Dieser Film wird im Kopf bleiben; er wird unvergesslich bleiben; an ihn müssen sich in Zukunft Filme messen! ROMA, ein Film mit sehr viel Herzblut, Engagement, Liebe zu den  Charakteren. Wenn man bedenkt, dass alle Hollywood-Film-Häuser als Drehbuch von Alfonso Cuarón abgelehnt hatten…
CINÉCULTURE ermöglicht dieses Meisterwerk an zwei Tagen zu sehen oder nochmals zu sehen.
Fazit: nur „les absents ont toujours tord“ –  diesmal aber gründlich.

Viel Vergnügen Alex & Jean-Pierre

Roma

ROMA
(R.: Alfonso Cuarón; USA/Mexiko 2018; 135 Min.; Darst.: Yalitza Aparicio)

Vorführungen:
So-Matinée 10. März 2019 // 11.00
Montag 11. März 2019 // 20.30

Eigentlich ist „Roma“ der Film des Jahres. Er ist ein Gesamtkunstwerk. Immerhin hat er drei Oscar gewonnen. Und zu Recht! Zweifellos! Alfonso Cuarón: ihm ist mit „Roma“ ein Filmwerk gelungen, das aus allen letztjährigen Produktionen hervorsticht. Zum Namen Roma: er hat nichts mit Rom oder rumänischen Fahrenden zu tun. Es ist ein Stadtteil in Mexico-City, wo Alfonso Cuarón aufgewachsen ist. „Roma“ fängt filmisch die Kindheitserinnerungen von ihm selbst ein. Die hervorragenden Bilder und Szenen, die hintereinandergeschichtet sind, spürt man nach und nach die Parallelität, die Gleichzeitigkeit und wie sie dennoch zusammenhängen.
All dies wird durch die Schwarzweiss Bilder noch verstärkt und fesselt und bannt den Zuschauer im Kinosaal (und nur dort) über zwei Stunden lang fest. Man kann sich an seinen kunstvollen Inszenierungen nicht satt sehen. Man möchte, dass der Film nie aufhört. „Roma“ beschreibt/befilmt das Leben (s)einer Familie in Mexico-City  anfangs der 70er Jahre. Und hier wiederum spezifisch den Alltag des Hausmädchens Cleo. Note Bene: zusätzlich ist auch eine Hommage an Stärke Frauen entstanden.
Mit sehr viel Einfühlungsvermögen, Liebe und Sympathie zu seinen Protagonisten inszeniert Cuarón grosse Gefühle , politische Unkorrektheiten, festgehalten durch eine Kamera, die, so kommt es ‚rüber,mitfühlt, fast mitdenkt, Anteil an den Geschenissen nimmt.
Fazit: „Roma“ – so macht der Kinobesuch Spass!

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Filmvergnügen!

Oscar-Special

CINÉCULTURE 
fährt mit seiner Serie „Oscar-Special“ weiter, und zwar mit

GREEN BOOK
(R.: Peter Farrelly; USA 2018; 130 Min.; Darst.: Viggo Mortensen, Mahershala Ali)

Vorführungen: Do 7. März, Fr. 8. März und Di. 12. März 2019, 20.30 in englisch mit d/f  Untertitel (Sa 9. & So 10. März 2019, 20.30 auf deutsch)

„Green Book“, ein beschämendes Roadmouvie für die weisse Rasse. Unglaublich was sich die USA seit jeher sich gegen die Schwarzen erlaubten. Mit vollem Namen müsste der Film heissen: „Negro Motorist GREEN BOOK“ und bedeutet, dass dieses Buch ein Reiseführer für die schwarze Bevölkerung der USA Gültigkeit hatte. Dieser rassistische Reiseführer listet Motels, Restaurants, Motels und andere Geschäfte auf, in und an denen Schwarze bedient wurden.
Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Ein farbiger Musiker (der dazu noch schwarze Musik „Jazz“ spielt) wird von einem weissen Chauffeur durch die US-Südstaaten gefahren. Der Film zeigt die Schwierigkeiten dieser Reise auf. Green Book spart nicht mit komödiantischen Einlagen, ansonsten diese Ungeheuerlichkeit nicht zu ertragen wäre.
Fazit: ein solid gemachter Film mit hervorragender schauspielerischer Leistung ungenügend Kritik am menschlichen Verhalten. Sehr sehenswert!

Oscar-Special:
„ROMA“
So-Matinée: 10. März 2019 // 11.00
Montag       : 11. März 2019 // 20.30

 

CINÉCULTURE 
präsentiert
OSCAR SPECIAL; 

VICE
So-Matinée 24. Feb. 2019 // 11.00 und Mo. 25. Feb. 2019 // 20.30

Dieser Spielfilm brilliert nicht nur durch die hervorragende Leistung der Schauspieler, sondern zeigt auch die hinterlistigen Machenschaften des Vice-Präsidenten von Bush Junior auf. Schockierend.

BOHEMIAN RHAPSODY 
Mo. 25. Feb.  & 26. Feb. 2019 // jeweils 18.00
Mi.  27. Feb. 2019 // 20.30

Ein Film von dem man nicht genug bekommen kann…Freddie Mercury hat zu recht ein würdiges Denkmal bekommen.

THE WIFE
Di. 26. Feb. 2019 // 20.30
Mi. 27. Feb. 2019 // 18.00

Glenn Close, aber auch die andern, sind sehr überzeugend. Es stellt sich nun die Frage, ob The Wife, die Ehefrau des Nobelpreisträgers, nicht selber schuld ist? Finden Sie es heraus.

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Vergnügen!

MACKIE MESSER

CINÉCULTURE 
zeigt
CINÉLITERAIRE 

MACKIE MESSER – Zuerst das Fressen, dann die Moral
mit Beat Albrecht als Leser
(R.: Joachim A.Lang; D, B 2018; 130 Min.; Darst.: Tobias Moretti, Lars Eidinger, Joacim Król, Robert Stadlober, Hannah Herzsprung)

Vorführung: Mi. 20. Feb. 2019 // 20.30

Unter dem Titel „CinéLiteraire“ bringt CinéCulture von Zeit zu Zeit Literaturen und Film auf die Leinwand. Hier bei Bertold Brecht’s Dreigroschenfilm „Mackie Messer“ schreit es so richtig nach dieser Kombination. BEAT ALBRECHT hat sich bereit erklärt, als Einleitung zum Film, uns einen anderen und ergänzenden Brecht zu präsentieren. In einer Kurzlesung zeigt er uns was für eine klare, direkte, präzise Sprache er hatte, die noch keine Patina angesetzt hat und total zeitgenössisch wirkt und ist. Diese Lesung ist ein weiteres Highlight an diesem Abend.

Mit „Mackie Messer“ ist Joachim A. Lang ein Meisterwerk an Inszenierung und Film gelungen. Alles stimmt: Kostüme, Licht, Dekor, Kamera, Schnitt, Story, Musik, natürlich die wunderbare und gekonnte Regie und hervorragende Schauspieler! Eine Star- und Traumbesetzung: Lars Eidinger, Tobias Moretti, Hannah Herzsprung, Joachim Król, Robert Stadlober und…und….und…! JOachim A. Lang gelingt es die drei Ebenen: Spielfilm-Musical-Theater, ineinander kunstvoll zu verweben, dass das Interesse des Zuschauers und die Spannung bis zum letzten Bild bestehen bleibt. Die Dreigroschenoper/“Mackie Messer“, dem Inhalt und Gehalt nach, hat noch heute bestand und von seiner Aktualität nichts, überhaupt nichts eingebüsst. Man übersieht durchaus nicht, wie die heutigen moralfreien Dealmaker aus Washington & Co. aus den Kulissen grinsen.
Zur Erinnerung: „Mackie Messer“ demaskiert, wie ein kapitalistisches Weltgerüst  von Bettlern und Banken, Ganoven und Polizisten im Gleichgewicht bleibt. Alles untermalt und ergänzt mit den treffenden Texten Brechts und unterstützt von unvergesslichen Songs und  wundervollen Melodien von Kurt Weill. Mit dem Satz „zuerst das Fressen und dann die Moral“ hat Brecht seine und unsere Zeit bestens charakterisiert (und wird wohl so bleiben). Der Film wirft auch die Frage auf nach der Funktion und nach den Mitteln engagierter Kunst!

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Vergnügen.

Vice

So-Matinee 17. Feb. 2019 // 11.00

„VICE“ – umwerfend gut
(R.: Adam McKay; 2018 USA; 132 Min.; Darst.: Christian Bale, Amy Adams, Sam Rockwell, Steve Carell, Tyler Terry)

„VICE“ muss gezeigt werden! Die damaligen echten Protagonisten dachten, dass sich bald niemand an sie und ihre Taten erinnern würden. Andy McKay, der Regisseur von „Vice“, macht Ihnen einen Strich durch die Rechnung. McKay hat einen Film über einen moralisch korrupten und gefühllosen  Machtpolitiker der letzten 30 Jahren gedreht: DICK CHENEY. Der Film zeigt auf wie dieser skrupelloser Politiker still und leise, hämisch und bösartig zum einflussreichsten Politiker der USA und der Welt wurde. Ohne zu zögern und brutal rechnete er mit einer Million toter Iraker und 4-5000 toter junger US-Soldaten. Zu Cheney passt: „Leichen pflastern seinen Weg“.Dick Cheney wurde „Vice“-Präsident von George W. Bush. Acht Jahre  zog er die Fäden unter Bush und beeinflusste Regierungsentscheidungen massgeblich mit.
Christian Bale (Dick Cheney), Amy Adams (Lynne Cheney), Sam Rockwell (George W. Bush), Steve Carell (Donald Rumsfeld), Tyler Perry (Colin Powell) verkörpern diese Charaktere so authentisch, dass sich die ohnmächtige Wut des Zuschauers von den echten sogar auf die Schauspieler überträgt. Hätte McKay nicht hin und wieder komödiantische Szenen hineingestreut, wäre „Vice“ unerträglich. „Vice“ ist ein abschreckendes Beispiel wie Machtmenschen jede Bodenhaftung und Realität verlieren, wenn sie an der Macht sind. Adam McKay: „Je mehr ich mich einarbeitete, desto grösser war mein Erstaunen über die schockierenden Methoden, durch die er an die Macht kam.“ 
„Vice“ ist eine Stück Zeitgeschichte vor der wir die Augen nicht verschliessen sollten. Vielleicht ist „Vice“ der Beginn, um die Zeit nach dem 11. 9. 2001 kritisch aufzuarbeiten.

Alex & Jean-Pierre wünschen dennoch viel Vergnügen.

CINÉLITERAIRE: film & lyrik
Beat Albrecht liest Bertold Brecht
„Mackie Messer“ – Bertold Brecht Dreigroschenfilm umwerfend  von Joachim A. Lang filmisch umgesetzt.
Datum: Mittwoch 20. Feb. 2019 // 20.30 Uhr

The Wife

CINÉCULTURE
Filme, die man nicht verpassen sollte:
BOHEMIAN RHAPSODY: So. 10. 2. 2019 // 20.30
ZWINGLI: Mo. 11. 2. 2019 // 20.30 und Di. 12.  2. 2019 // 18.00
THE FAVOURITE: Mi. 13. 2. 2019 // 18.00

CINÉLITERAIRE (vormerken)
Mi. 20. 2. 2019 // 20.30
MACKIE MESSER (Der Dreigroschenfilm von Berchtold Brecht) mit Beat Albrecht’s Kurzlesung.

THE WIFE – Glenn Close ganz gross!
(R.: Björn Runge; Schweden/USA 2017; 100 Min.; Darst.: Glenn Close, Jonathan Price)

Vorführungen:
So-Matinée 10. 2. 2019 // 11.00
Dienstag 12. 2. 2019 // 20.30
Mittwoch 13. 2. 2019 // 20.30

Der Film „The Wife“ des Schweden Björn Runge erzählt auf eine sehr spannende und aufregende Art und Weise die Geschichte von Joe Castleman (Jonathan Price) und Joan Castleman (Glenne Close). Es ist eine Literaturverfilmung des Romans „Die Ehefrau“     (The Wife) von Meg Wolitzer.
In Rückblenden erfahren wir, dass Joan Castleman, die ihren Ehemann zu der Verleihung des Literatur-Nobelpreises nach Stockholm begleitet, in jungen Jahren selbst eine vielversprechende Autorin war, ihre eigene Karriere jedoch der ihres Mannes untergeordnet hat.
Während dem Stockholmer Aufenthalt erhält die 40jährige Beziehung Risse. Was da alles an die Oberfläche kommt…sehr interessant.
Der Film besticht vor allem durch die schauspielerische Hochleistung von Glenn Close. So brillant war sie noch nie! Man staunt…Man könnte noch ellenlang weiter Loben…aber am besten ist es immer noch, wenn Sie sich selber ein Bild machen. Bereuen werden Sie es nicht. Garantiert!

Alex & Jean-Pierre wünschen grosses Kinovergnügen!

THE FAVOURITE // BOHEMIAN RHAPSODY // COLD WAR

CINÉCULTURE 
„Filme, die man einfachgesehen haben muss!“

THE FAVOURITE – Ein Diamant als Film
So-Matinée 3. Feb. 2019 // 11.00
Mittwoch     6. Feb. 2019 // 18.00
Ein Powertrio: Emma Stone, Rachel Weisz, Olivia Colman – brillante Schauspielerinnen und brillantes Schauspiel! Wunderbares, malerisches, barockes Dekor! Spannend, aufregend, kurzweilig, atmosphärisch dicht! Unterhaltung auf hohem Niveau! And last but not least: nominiert für 10 Oscars 2019!

BOHEMIAN RHAPSODY – Der Musikfilm der Musikfilme
Sonntag 3. Feb. 2019 // 17.00
Letzte Gelegenheit um diesen fantastisch umgesetzten Film zu geniessen.  Wer Rockmusik mag, wird BOHEMIAN RHAPSODY lieben. Garantiert!

COLD WAR – Solche Filme gibt es nur alle 10 Jahre!
Montag 4. Feb. 2019 // 18.00 – Der Geheimtipp unter den Filmen 2018. Der Ausnahmefilm der Sonderklasse. Cannes hat ihn letztes Jahr mit der Goldenen Palme für Regie ausgezeichnet. Fazit: wer ihn nicht gesehen hat, macht sich selber arm!

COLD WAR

CINÉCULTURE 
Vorführungen von:
Zwingli (24. Jan. – 30. Jan. jeweils um 20.30, ausser Fr./Sa. 18.00)
COLD WAR (So-Matinée 27. Jan. 11.00 / Mi. 30. Jan. 18.00)
Bohemian Rhapsody (So. 27. Jan. 17.00)
SCHINDLER’S LIST (So. 27. Jan. 20.30) – weltweiter Holocaust                
Gedenktag, Film-Ur-Aufführung vor 25 Jahren, einzige Vorstellung!

COLD WAR – das ist Kino pur!
(R.: Pawel Pawlikowski; F 2018; 83 Min.; Darst.: Joanna Kulig, Tomasz Kot)
Vorführungen: So-Matinée 27. Jan. 2019, 11.00 // Mi. 30. Jan. 2019, 18.00

Gibt es Filme wo nichts falsch gemacht wurde? Natürlich z. B COLD WAR des polnischen Regisseurs PAWEL PAWLIKOWSKI . Er hat in COLD WAR nichts, überhaupt nichts falsch gemacht: eine aussergewöhnliche erwachsene Liebesgeschichte ohne Kitsch, fantastische Schauspieler, eine Kamera – die Bilder in äusserster Ästhetik einfängt, Musik auf sehr hohem Niveau. Ein grandioser emotional und empathischer Film für die Story, für die Zeit (1950er Jahre) und für die Schauspieler Joanna Kulig und Tomasz Kot. Eine Filmqualität, die es so heute kaum mehr gibt und diesem schwarz/weiss gedrehten Film so besonders, einzigartig und einmalig macht. COLD WAR ist 100% Filmkunst.
Fazit: ohne wenn und aber, ohne Zweifel ein MUSS-Film! – Überzeugen Sie sich selbst

In Vorbereitung: HOMMAGE À ROBERT REDFORD: The Old Man and The Gun

„COLETTE“

CINÉCULTURE 
„COLETTE“ – Der beste Kostümfilme seit Jährend!
(R.: Walsh Westmoreland; USA 2018; 112 Min.; Darst.: Keira Knightley)

VORFÜHRUNGEN:
So.-Matinée: 13. Jan. 2019 // 11.00

Mo./Di./Mi. 14./15./16. Jan. 2019 // jeweils 18.00

„Ein Fest für die Sinne“ Rolling Stone; „Keira Knightley’s Schauspielkunst ist Oscar würdig“ The Playlist; „‚COLETTE‘ ist spannend, unterhaltsam, inspirierend und wunderschön“ The Guardian.
Ihr voller Name ist Sidonie-Gabrielle Colette ( 1873-1954). Sie ist eine der eindrucksvollsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, war Schriftstellerin, Varietékünstlerin und Journalistin. Für ihren Mann (Henry Gauthier-Villars) schrieb sie sehr erfolgreiche Romane, da dieser unter einer Schreibblockade litt. Ab 1896 veröffentlichte er ihre Romane unter seinem Namen. Das konnte nicht gut gehen und die Scheidung vorprogrammiert. 
„Colette“ erzählt die bahnbrechende und wahre Geschichte von Sidonie-Gabrielle Colette. Sie wird sehr echt wirkend von Keira Knightley verkörpert. Sie zeigt sehr grosses Einfühlungsvermögen in die Figur Colette. Der Regisseur Walsh Westmoreland hat ihr diesen Film auf den Leib angepasst. Zusätzlich ist er kostümgetreu, und dadurch wird er Zeit authentisch. Die Bilder bezaubern, strotzen vor Schönheit und Tiefenschärfe und zeigen eine Epoche (1890-1914) die den kommenden Aufbruch der emanzipatorischen Frau ankündigt. Ein Film zum Gern-Haben.
Die wirkliche Colette starb 1954 und bekam als erste Frau (zu recht) in Frankreich ein Staatsbegräbnis.
Lassen Sie sich durch „Colette“ entführen und verzaubern.

In Vorbereitung:
Zwingli (ab 20. Jan. 2019)
Cold War (ab 27. Jan. 2019)
Green Book
Mackie Messer
The Shoplifters

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Vergnügen!