CINÉCULTURE
(Kultur mit Geschmack)

PORTRAIT DE LA JEUNE FILLE EN FEU“
(R.: Céline Sciamma; F 2019; 119 Min.; Darst.: Noémie Merlant, Adéle Haenei)

Vorführungen: So-Matinée 3. Nov. 2019 // 11.00
                         Montag        4. Nov. 2019 // 20.30

Schaut frau/man sich diesen Film im Kino an (wo sonst?), denkt man unwillkürlich: “ Wow, grandios!“. „Portrait…“ – ein Film ungeuheuerlicher Schönheit, ohne Schnörkel aber mit einnehmender Eleganz. Übrigens hat die Regisseurin Céline Sciamma das Drehbuch zu „Ma Vie de Courchette“ geschrieben. Zusätzlich hat sie mindestens drei aufsehenerregende Coming-of-Age Filme („Tomboy“, „Bande de Filles“; „Quand on a 17 Ans“ gedreht.
Jetzt mit „Portrait…“ ist ihr ein überaus reifer Film, ein MUSS Film gelungen, ein Melodrama über eine zu kurze Liebe und ein Manifest für eine weibliche Kunst.
Der Film spielt im 18. Jh. (im Zeitalter der Aufklärung). Eine junge Malerin kommt auf eine Insel, um im Verborgenem das Porträt einer jungen Frau zu malen, die verheiratet werden soll. Die junge Malerin soll als Gesellschafterin die versprochene, sich in jeder Weise weigernde Braut auf ihren Spaziergängen begleiten, um dann aus dem Gedächtnis sie nachzuporträtieren. Das hin- und wieder wegschauen gerät zu einer fesselnden  Choreografie der Blicke. Was dann im Verlauf des Films sich entwickelt, soll hier nicht verraten werden – das muss man sehen, denn erzählen oder beschreiben genügt nicht!
„Portrait…“ ist ein Film der Sonderklasse, effektiv eine Perle vom Meeresgrund. Das haben auch die JurorenInnen des Film Festival in Cannes festgestellt. Sie haben diesen Film von Céline Sciamma gleich mit zwei Preisen belohnt: „Queer Palm“ und „Palme d’Or“ für das beste Drehbuch.

Viel Vergnügen wünschen Alex & Jean-Pierre

FOR SAMA

CINÉCULTURE

Vorführungen:
So-Matinée 20. Okt. 2019 // 11.00
Mittwoch    23. Okt. 2019 // 18.00

„FOR SAMA“ – Nie wieder Krieg!
(R.: Waad al-Kateab & Edward Watts; Syrien 2019; 95 Min.)

„Nie wieder Krieg!“ – hiess es nach jeder dieser menschlichen Katastrophen. Aber der Mensch, vor allem die Machtmenschen, wie zur Zeit Erdowan, Assad und Trump, die keine Scham haben und mit Menschenleben spielen, als ob dies Zuckerfiguren wären, lernen nichts aus der Vergangenheit. Sie bringen Tod, Elend und Leid über die betroffenen Gebiete
Jetzt erscheint ein bestürzendes Filmdokument, das den Ruf „Nie wieder Krieg!“ uns ins Gesicht schreit. „For SAMA“ heisst dieser erschütternde Film, ein Film den wir in unserem Leben in dieser Direktheit und Nachhaltigkeit kaum einmal noch sehen werden. „For SAMA“ ist im engeren Sinne kein Dokumentarfilm, keine Analyse der politischen Situation in Syrien. Über die Menschen , die wir sehen , erfahren wir das, was ihr Handeln zum Ausdruck bringt. Das immense Verdienst des Films ist es, uns die (Kriegs-) Hölle bis auf die Eingeweide erfahren zu lassen, die Waad, Hamza und Sama und all die Opfer dieses mörderischen Wahnsinns erleben mussten und müssen. Schade, dass die Personen, die Einfluss und etwas gegen den Krieg, Hunger, Leid und Elend nie ins Kino kommen: die POLITIKER.
„For Sama“: NOTWENDIGE und UNVERGESSLICHE BILDER!

Unbedingt sehen: CINÉCULTURE Highlights
Mo 21. 10. 2019 // 18.00 PAVAROTTI (äusserst sehenswert)
Mo 21. 10. 2019 // 20:30 JOKER (in O-Tonmit d/f Untertitel)

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Vergnügen!

Bildergebnis für FOR SAMA


SYSTEMSPRENGER

CINÉCULTURE – filmkultur mit geschmack 

SYSTEMSPRENGER – „Das Filmwunder von Berlin 2019“
(R.: Nora Fingscheidt; 2019 D; 118 Min.; Darst.: Helena Zengel, Albrecht Schuch)

Vorführungen: So-Matinée 13. 10. 2019 // 11.00
                         Mittwoch     16. 10. 2019 // 18.00

Allein wegen „Benni“ (Helena Zengel, 9jährig) schauspielerischer Leistung muss man sich diesen Film ansehen. Denn „Benni“ steht für das, was Behörden und Jugendämter allgemein als „Systemsprenger“ bezeichnen. „Benni“ ist ein verhaltensauffälliges Kind, das durch alle Netze der Jugendhilfe fällt: die Mutter ist überfordert, überall (in Heimen, Pflegefamilien, Wohngruppen etc.) eckt sie an. Wie „Micha“, ihr neuer Betreuer, versucht sie zu verstehen und auf sie einzugehen, macht „Systemsprenger“ äusserst interessant, beeindruckend, sehenswert und manchmal  fassungslos.
Beeindruckend ist Nora’s abendfüllendes Erstlingswerk auch dadurch wie sicher, direkt, mit viel Tiefenschärfe und Echtheit das selbstgeschriebene Drehbuch umgesetzt ist. Sie hat nichts falsch gemacht: die Filmstory (Nora will Verständnis für schwer traumatisierte Kinder wecken), die Kameraführung (vor allem die Nähe durch Grossaufnahmen, so dass man den Eindruck hat direkt beteiligt zu sein), und eben die Leistung der Schauspieler (sehr echt und authentisch)… – und dass Nora nichts falsch gemacht hat, hat auch die Berliner Filmjury festgestellt und den Film gleich mit dem Silbernen Bären belohnt. 
Ein kleines Filmwunder-Meisterwerk das nicht nur Filmaficionados interessiert, sondern und vor allem für Erzieher und Politiker wäre „Systemsprenger“ ein absolutes MUSS.

Viel Vergnügen wünschen Alex & Jean-Pierre

Nicht verpassen: Pavarotti und Joker ( in O-Ton mit d/f Untertitel.)

Bildergebnis für Systemsprenger

CINÉCULTURE empfiehlt:

CinéCulture kann auf einen regen, interessanten und sehenswerten Film-Herbst 2019 schauen. Wir freuen uns Ihnen folgende Filme anzukündigen:

Do. 10. 10. 2019//20.30 – „PAVAROTTI“ (R.: Ron Howard)
Fr.   11. 10. 2019//20.30 – „PAVAROTTI „
Sa.  12. 10. 2019//18.00 – „PAVAROTTI „
So.  13. 10. 2019//18.00 – „PAVAROTTI „

So-Matinée 13. 10. 2019//11.00 – „SYSTEMSPRENGER“ – (R.: Nora Fingscheidt)
Mi.  16. 10. 2019//18.00 – „SYSTEMSPRENGER“

Mo. 14. 10. 2019//20.30 – „JOKER“ (R.: Todd Phillips – O-Version mit d/f Untertitel)
Di.   15. 10. 2019//20.30 – „JOKER“
Mi.   16. 10. 2019//18.00 – „JOKER“

Wir, Alex & Jean-Pierre, wünschen viel Vergnügen.

„Once Upon a Time in Hollywood“

CINÉCULTURE – VORPREMIERE von Tarantino’s 9. Film

„Once Upon a Time in Hollywood“
(R.: Quentin Tarantino; 2019 USA; 161 Min.: mir Brad Pitt, Leonardo DiCaprio, Margot Robbie, Bruce Dern, Al Pacino)

UHRZEIT BERICHTIGUNG: gleicher Tag – andere Uhrzeit

Sonntag, 11. August 2019 nicht um 11.00, sondern um 20.30!!!

Nochmals: nicht als Matinée (11.00) wie angekündigt, sondern wegen der Länge des Films (161) zeigt CINECULTURE „Once Upon A Time in Hollywood“ am kommenden Sonntag, 11. August, um 20.30!!!

Noch ein paar Sätze zum Film:
         – Mehr Kino geht nicht…
         – Es ist eine Liebeserklärung an das analoge Kino…
         – Quentin Tarantino’s Filme: Jeder ist ein Erlebnis, weil man weiss, was man
            bekommt, OHNE ZU AHNEN, WAS EINEN ERWARTET…

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Sehvergnügen

„ONCE UPRON A TIME IN HOLLYWOODS…“

CINÉCULTURE: V O R P R E M I E R E
zeigt
Quentin Tarantinos 9. Film

„ONCE UPRON A TIME IN HOLLYWOODS…“
Vorführung: So-Matinée, 11. August 2019, 11.00
(ab 15. August im Kino Capitol, immer abends)
CINÉCULTURE teilt stolz mit, dass wir den wichtigsten Film des Jahres “ ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD…“ als Vorpremiere am Sonntagmorgen, den 11. August 2019, um 11.00, in O-Ton mit d/f Untertitel, zeigen.

„Once Upon a Time in Hollywood…“ ist überhaupt, wie alle seine Filme, eine Hommage ans Kino!

(Kino-Tickets können jetzt auch On-Line gekauft werden !)

Alex und Jean-Pierre freuen sich Sie zu dieser Premiere zu begrüssen. Viel Vergnügen!

„DOLOR Y GLORIA“

CINÉCULTURE zeigt
„DOLOR Y GLORIA“
(R.: Pedro Almodóvar; 2019 Spanien; 113 Min.; Darst.: Antonio Banderas, Penélope Cruz)

Vorführungen: Sa 22. Juni 2019 // 17.30
                          Mo 24. Juni 2019 // 20.30

Pedro Almodóvar und seine Filme vorzustellen, ist eine Kultursünde. Wenn er, einer der letzten grossen Regisseure, einen Film abgedreht hat und er ins Kino kommt, muss man ihn gesehen haben. Und besonders bei diesem Film „Dolor y Gloria“ wo es sich um sein Leben handelt, darf man for Art sake nicht verpassen. Deshalb keine weitere Informationen mehr! Oder doch noch dies: Antonio Banderas als Pedro Almodóvar genial (er hat auch die Goldene Palme in Cannes als bester Schauspieler zu recht erhalten), dann Penélope Cruz, seit jeher die Muse von Almodóvar, wenn sie in seinen Filmen Auftritt ist sie immer hervorragend) und dann das wunderschöne Spanisch (verführt einem endlich diese Sprache zu lernen), und dann die Story, die Lebensgeschichte von Almodóvar (man erfährt so einiges sehr Interessantes), und setzen wir noch eines drauf: wunderschöne und ausdrucksstarke Dialoge.
Wer jetzt nicht kommt, der macht sich definitiv selber arm…

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Vergnügen.

„YULI“ – Hommage an den Tanz

CINÉCULTURE

„YULI“ – Hommage an den Tanz
(R.: Icíar Bollaín; 2018 Spanien; 115 Min.; Darst.: Carlos Acosta )

Vorführungen: Mo/Di 18./19. Juni, jeweils um 18.00

CINÉCULTURE lädt zu einem aussergewöhnlich schönen und berührenden Film, dessen Haupthandlung dem Tanz und Havanna gewidmet ist. „YULI“ heisst dieser spezielle Film. Es ist ein biographischer Spielfilm der spanischen Regisseurin Icíar Bollaín über das Leben des kubanischen Balletstars Carlos Acosta. Yuli, so nennt ihn sein Vater, ein LKW Fahrer, erkennt das aussergewöhnliche Talent seines kleinen Sohnes. Denn, alle die Yuli tanzen sehen, sind einheitlich der Ansicht: Hier tanzt ein zukünftiger Star. „YULI“ zeigt in spannenden Bildern den Aufstieg dieses begnadeten Tänzers, und zwar von den Strassen Havannas zum Star des renommierten Ballet in London. Übrigens ist Acosta der erste Schwarze, der in Shakespeare‘ s „Romeo & Juliet“ den Romeo in der Geschichte des Londoner „Royal Ballet“ darstellt. Das Schöne an „YULI“ ist, dass die Story auf wahren Begebenheiten beruht und Acosta selber Auftritt und dadurch einige feine Kostproben zeigt. Noch ein Übrigens: Yuli ist der Name eines afrikanischen Kriegsgottes. Und kämpfen musste er. Der Name ist also Pflicht.
„YULI“ ist eine echte Perle vom Meeresgrund. Wieder einmal mehr ein Film wo alles richtig gemacht wurde. „YULI“ ist gleichzeitig eine Hommage an den Tanz, auf Havanna, aufs Leben und auf die Kunst – und dass nur die Kultur/Kunst es schafft den Menschen zu veredeln.
„YULI“ – ein grossartiger Sommerfilm!
Viel Vergnügen wünschen Alex & Jean-Pierre

Nicht verpassen
Mo. 17. Juni 2019/20.30 „Rocketman“

Vormerken
„Dolor y Gloria“ von Meisterregisseur Pedro Almodóvar (in Kürze)
„Once Upon a Time in Hollywood“ vom Kultregisseur Quentin Tarantino (ab 15. August 2019)

KOMPONISTINNEN

CINÉCULTURE 
in Zusammenarbeit mit „Rhonefestival für Liedkunst“

KOMPONISTINNEN
(R.: Kyra Steckeweh/Tom van Beveren; 2018 D; 95 Min.)

Vorführung: So-Matinée 2. Juni 2019 // 11.00

In Kooperation mit dem „Rhonefestival für Liedkunst zeigt CINÉCULTURE den äusserst interessanten und spannenden und sehr informativen Dokumentarfilm „Komponistinnen“. Die beiden Macher Kyra Steckeweh und Tim van Beveren begeben sich auf die Spuren von vier aussergewöhnlichen  klassischen Komponistinnen des 19; und entdecken Erstaunliches und Beschämendes! (für die Männerwelt). 
Die vier Frauenopfer sind: MEL BONIS, LILI BOULANGER, FSNNY HENSEL, EMILIE MAYER.
Die Literatur erwähnt starke Frauen nicht gerne. Immer werden sie zurückgestellt, mundtot gemacht, beleidigt, verdrängt, niedergemacht, bewusst nicht ernst genommen, als ob es die Emanzipation und die 68er nie gegeben hätte. Es ist die längste Unterdrückung der Menschheit. Seit dem Auftauchen des Homo sapiens in Europa vor 40’000, begann diese Unterdrückung bis in unsere Tage.
Aber im 19. Jahrhundert war sie unglaublich. Und genau dies zeigt der Film bestens, dass Frauen über die Küche hinaus nach Eigenständigkeit und Selbstverwirklichung sich beweisen wollten ungeheuerliche Felsen in den Weg gelegt wurde.
Auch wir von CINÉCULTURE versuchen dagegen zu wirken. “ Komponistinnen“ zeigt die Qualität dieser Frauen. Kyra Steckeweh erklärt, klärt auf und interpretiert am Klavier selbst diese vier Ausnahmetalente. Sie erweckt ihre Musik zum Leben und am Ende des Films bleibt man sprachlos zurück, weil man am Schluss dieser filmischen Reise das Gefühl hat, die Komponistinnen persönlich zu kennen.
„Komponistinnen“ – ein Dokumentarfilm nicht nur für Frauen!

Viel Sehvernügen wünschen Alex&Jean-Pierre

Rocketman“ – das Leben und Werk von Elton John ab Sonntag 2. 6. – 5. 6. 2019 , jeweils um 20.30 auf Englisch mit d/f Untertitel.

In Kürze:
„Dolor y Gloria“ von Pedro Almodóvar mit dem Cannes Gewinner als bester männlicher Darsteller Antonio Banderas.
„Once Upon Time in Hollywood“ von Quentin Tarantino, sein 9. von 10 Filmen die er noch drehen will.

„STAN & OLLIE“

CINÉCULTURE 

„STAN & OLLIE“ – Hommage ans Kino und für das beste Komikerduo der Welt
(R.: John S. Bakrd; Kanada, GB, USA 2018; 99 Min.; Darst.: Steve Coogan, John C. Reilly
Daten: Mo 27. 5. 2019 / 20.30 und Mi 29. 5. 2019 / 18.00

Nein!, nein!, – „Stan&Ollie“ ist ganz und gar nicht eine aufgewärmte Sache, ein Remake schon gar nicht! „Stan&Ollie“ schaut hinter die Kulisse dieses grössten und besten Komiker Duos aller Zeiten. So kennt der Zuschauer sie gar nicht. Es ist echt ein sehr guter und sehenswerter Film. Schon allein die schauspielerische Leistung von Steve Coogan (Stan) und John C. Reilly (Ollie), ihre Authentizität, ihr feines Gespür an Einfühlungsvermögen in diese Charaktere macht diesen Film so wertvoll und der Gang ins Kino nicht vergeblich. Man wird reich belohnt!
„Stan&Ollie“ ist eine Hommage ans Kino und gleichzeitig an  diese wunderbare zwei Herren, die fast 100 Jahre lang alle Generationen begeisterten. Und zwar mit einer sehr intelligenten, nie plumpen  oder seichten Komik. sie waren zwei Gentlemen der Sonderklasse.
Der Film zeigt, und das ist auch schon bereits grossartig, das Leben der zwei im Jahre 1953. Denn während des II.WK, also der 1940er Jahre, liegt ihre Filmkarriere darnieder. Beliebt sind sie aber immer noch, und nicht nur in den USA. So begeben sie sich auf eine Kellertheatertour durch England 1953. Anfangs treten sie vor leeren Sälen auf und müssen sich ihr Publikum zurück erkämpfen. Es gelingt ihnen auch. 
Doch das Duo hat auch mit persönlichen Problemen zu kämpfen. Es hat sich so einiges zwischen ihnen aufgestaut. Und jetzt wird es erst recht interessant…
Dieser Film ist eine echte Perle vom Meeresgrund. Man entdeckt sie aber nur, wenn man hineinreicht, d. h. sich in den Kinosaal setzt. „Stan&Ollie“ ist ein kleines Gesamtkunstwerk wobei nichts zu bemängeln gibt. Das ist Kinokunst mit Unterhaltungswert auf hohem Niveau. 10 Punkte von 10 Punkten geben wir von CinéCulture an „Stan&Ollie“.
Nur am Mo 27. 5. 2019 / 20.30 und am Mi 20. 5. 2019 / 18.00 zu sehen.

Viel Vergnügen garantieren Alex & Jean-Pierre.