PLATZSPITZBABY

V O R P R E M I E R E
„PLATZSPITZBABY“
(R.: Pierre Monnard; CH 2020; 98 Min.; Darst.: Sarah Spale, Luna Mwezi)

Vorführungen: So-Matinée 12. Jan. 2020 // 11.00
                          Mittwoch      15. Jan. 2020 // 20.30
                          Weitere Vorführungen sind vorgesehen!

„PLATZSPITZBABY“ war das schweizerische Bahnhof Zoo Berlin; Drogenumtausch, Drogenkonsumplatz, Drogenbeschaffungsplatz, Drogensumpf…Jetzt kommt der Film „PLATZSPITZBABY“ in die Schweizer Kinos. CinéCulture findet dieser Film sehr wichtig, dass es sich darum bemühte die Vorpremiere zu sichern: So-Morgen 12. Kan. 2020 um 11.00.
„PLATZSPITZBABY“ erzählt die berührende Geschichte der 11jährigen Mia und ihrer drogenabhängigen Mutter. Es ist die Geschichte der vergessenen Kinder; vergessen von den eigenen drogensüchtigen Eltern und vergessen  von überforderten Behörde.
Inspiriert durch das gleichnamige Buch von Michelle Halbheer und Franziska K. Müller entstand ein sehr sehenswerter Schweizer Film. Deshalb sehenswert, zeigt er doch ein Thema – das uns die letzten 55 Jahre immer beschwert und beschäftigt hat. Vor allem zeigt er was Drogen anrichten, wie die Sucht  zerstörerisch wirkt und was es braucht um Hoffnung, Spass und Freude wieder ins Leben zu bringen.

Für den Besuch mit Jugendlichen en famille oder als Schülervorstellung oder einfach so, ist „PLATZSPITZBABY“ sehr empfehlenswert!

Besondere Hinweise:

KNIVES OUT – zwei Tage in O-Ton mit d/f Untertitel
Allerbeste Krimiunterhaltung dank einem ziemlich raffinierten Aufbau und hervorragenden Schauspieleraufgebot: Daniel Craig, Ana de Armas, Jamie Lee Curtis, Don Johnson u.a.
Die die ihn bereits gesehen haben, waren begeistert und, wenn er in Englisch mit d/f Untertiteln zu sehen ist, kommt das Britische endgültig ‚rüber. Sehr geeignet für Englisch-Sprachkurs- oder für Englisch-Lesezirkel-Teilnehmer…
KNIVES OUT könnte sich zu einem Geheimtipp mausern. Nicht verpassen!

Mo/Di 13./14. Jan 2020 jeweils um 20.30 Uhr

BUT BEAUTIFUL – Fazit: lohnenswert
Ein Dokumentarfilm der Sonderklasse, er gibt Hoffnung, dass die Welt gerettet werden kann.
Zu sehen am So-Morgen 19. Jan. 2020 // 11.00 Uhr
und am  Mittwoch 22. Jan. 2020 // 18.00 Uhr

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Vergnügen

A Rainy Day in New York & The Irishman

CINÉCULTURE
Präsentiert zwei Altmeister: WOODY ALLEN & MARTIN SCORSESE

Vorführungen:
„A Rainy Day in New York“ von WOODY ALLEN
So – Matinée 15. 12. 2019 / 11.00
Dienstag        17. 12. 2019 / 20.30

„The Irishman“ von MARTIN SCORSESE
So – Abend 15. 12. 2019 / 20.00
Mo. 16. 12. 2019 / 20.00

A RAINY DAY IN NEW YORK – 83 ist Woody Allen und noch keine Patina angesetzt
(R.: Woody Allen; 2019 USA; 92 Min.; Darst.: Timothée Chalamet, Elle Fanning)

Seine Filme fangen sehr alltäglich an, nehmen Fahrt auf, niemand (ausser Woody Allen) weiss wo’s lang geht, die Verwirrung nimmt zu, die Spannunt steigt — die Wendung tritt unvermutet und überraschend ein – und die Auflösung geht über in Erlösung… –
Einfach fantastisch wie es Woody Allen immer gelingt den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen…Fazit: 10 Punkte von 10!

THE IRISHMAN – 3 1/2 Stunden und keine Sekunde zu lang
(R.: Martin Scorsese; 2019 USA; 210 Min.; Starbesetzung: Robert de Niro, Al Pacino, Joe Pesci, Harvey Keitel)

Gibt es 5blätterige Kleeblätter? – Ja, es gibt sie! – Noch nie eins gesehen? Dann sehen Sie sich „The Irishman“ vom Altmeister Martin Scorsese an. Das 5blätterige Kleeblatt besteht aus:

Martin Scorsese
Robert de Niro
Al Pacino
Joe Pesci
Harvey Keitel

zusammen KUNST auf hohem Niveau.
Alle fünf können’s; ihnen braucht man keine Anweisungen zu geben! Wie Scorsese inszeniert und Regie führt und zudem wie die FabFour agieren, schauspielern: unique, einmalig! Das nennt man „Kino der aller seltensten Art“. Eine gewagte Prognose: Filme in dieser rundherum vollendeten Form wird es kaum mehr geben…(die Zukunft wird es zeigen). Und die 3 1/2 Stunden hat Scorsese bestens genutzt, keine Durchhänger, keine überflüssigen Szenen – kürzer konnte er dieses Epos über den Gewerkschaftler Jimmi Hoffa und die Mafia nicht drehen! Toll!
Schön, dass wir ein solches filmisches Phänomen erleben können.

Viel Vergnügen wünschen Alex & Jean-Pierre

Bildergebnis für The Irishman wallpaper"

GAUGUIN

CINECULTURE
KUNST IM KINO
Vorführungen: So-Matinée 8. Dez. 2019 // 11.00
                          Montag        9. Dez. 2019 // 20.30

„GAUGUIN“
(Tate Galery London; GB 2019; 60 Min)

Eugène Henri Paul Gauguin (1848 – 1903) ist ein französischer Maler, der die Kunstmalerei weltweit nachhaltig, bedeutend, wegweisend und stilbildend für das 20. Jahrhundert  beeinflusst hat. Vor allem ist er durch seine Gemälde aus der Südsee bekannt geworden. CinéCulture zeigt diesen Film über Leben und Werk insbesondere mit dem Schwerpunkt „Portraits“. (Und übrigens, es geht ein Gerücht um, dass Paul Gauguin dem Vincent van Gogh das Ohr abgeschnitten hat….)

Vorführungen: Dienstag 10. Dezember 2019 // 20.30
                          Mittwoch 11. Dezember 2019 // 20.30

„DIE RÜCKKEHR DER WÖLFE“
(R.: Thomas Horat; CH 2019; 90 Min.)
CinéCulture bietet an zwei Abenden nochmals die Gelegenheit diesen aufklärerischen und objektiven Film über die Rückkehr der Wölfe von Thomas Horat zu sehen. …weil wir in einem Gebiet Lebewohl der Wolf seine Heimat ausgewählt hat, ist dieser Film ohne WENN und ABER ein MUSS.

NUR EIN EINZIGES MAL!!,
Vorführung: Montag 16. Dezember 2019 // 20.00

„THE IRISHMAN“ – keine Sekunde zu lang!
(R.: Martin Scorsese; USA 2019; 3 1/2 Stunden; StarBesetzung: Robert de Niro, Joe Peschi, Harvey Keitel; Al Pacino)

CinéCulture ist sehr stolz darauf Ihnen den bravourösen Ausnahmefilm des Regie-Altmeisters Martin Scorsese „The Irishman“ ein einziges Mal anzukündigen: Montag, 16. Dezember 2019. Weil er 210 (3 1/2 Stunden) dauert, BEGINNT der Film bereits um 20.00

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Vergnügen.

Bildergebnis für gauguin"

DIE RÜCKKEHR DER WÖLFE

anschliessend im Gespräch mit Brigitte Wolf.
(R.: Thomas Horat; CH 2019; 91 Min.)

Vorführungen: So-Matinée 17. Nov. 2019 // 11.00
                        Dienstag        19. Nov. 2019 //  18.00

Thomas Horat zeigt in seinem Film ein sehr nahes, beeindruckendes, aufklärerischste Porträt über den Wolf. Wer über das Thema „Wolf“ mitreden will, muss diesen Film gesehen haben. Anschliessend an den Film findet ein Gespräch mit der sehr engagierten und Kennerin in Sachen „Wolf“.
150 Jahre nachdem der Wolf in Mitteleuropa gewaltsam ausgerottet wurde. Erobert er sich unaufhaltsam seinen Platz zurück. Er fasziniert und polarisiert, bringt Unordnung in unser System. Der Film versucht folgende Fragen zu beantworten: Wer ist der Wolf, wie und wo lebt er? Welche Aufgabe hat er in unserem Ökosystem? Woher stammt die Angst vor dem Wolf? Hat der Mensch das Recht zu bestimmen, welche Tiere bei uns leben dürfen und welche nicht?
Ausgehend von der Rückkehr der Wölfe in die Schweiz begibt sich der Film auf Spurensuche, um dieses intelligente und soziale Raubtier näher kennen zu lernen. Die filmische Reise führt von der Schweiz (ES WURDE AUCH IM WALLIS GEDREHT) nach Österreich, nach Polen, Bulgarien und Minnesota, wo frei lebende Wolfsrudel keine Seltenheit sind. Wolfsexperten, Naturforscher uns Schafhirten zeigen auf, ob und wie sie es für möglich halten, mit dem Wolf zusammen zu leben.

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Vergnügen!

Bildergebnis für die rückkehr der wölfe film


CINÉCULTURE
(Kultur mit Geschmack)

PORTRAIT DE LA JEUNE FILLE EN FEU“
(R.: Céline Sciamma; F 2019; 119 Min.; Darst.: Noémie Merlant, Adéle Haenei)

Vorführungen: So-Matinée 3. Nov. 2019 // 11.00
                         Montag        4. Nov. 2019 // 20.30

Schaut frau/man sich diesen Film im Kino an (wo sonst?), denkt man unwillkürlich: “ Wow, grandios!“. „Portrait…“ – ein Film ungeuheuerlicher Schönheit, ohne Schnörkel aber mit einnehmender Eleganz. Übrigens hat die Regisseurin Céline Sciamma das Drehbuch zu „Ma Vie de Courchette“ geschrieben. Zusätzlich hat sie mindestens drei aufsehenerregende Coming-of-Age Filme („Tomboy“, „Bande de Filles“; „Quand on a 17 Ans“ gedreht.
Jetzt mit „Portrait…“ ist ihr ein überaus reifer Film, ein MUSS Film gelungen, ein Melodrama über eine zu kurze Liebe und ein Manifest für eine weibliche Kunst.
Der Film spielt im 18. Jh. (im Zeitalter der Aufklärung). Eine junge Malerin kommt auf eine Insel, um im Verborgenem das Porträt einer jungen Frau zu malen, die verheiratet werden soll. Die junge Malerin soll als Gesellschafterin die versprochene, sich in jeder Weise weigernde Braut auf ihren Spaziergängen begleiten, um dann aus dem Gedächtnis sie nachzuporträtieren. Das hin- und wieder wegschauen gerät zu einer fesselnden  Choreografie der Blicke. Was dann im Verlauf des Films sich entwickelt, soll hier nicht verraten werden – das muss man sehen, denn erzählen oder beschreiben genügt nicht!
„Portrait…“ ist ein Film der Sonderklasse, effektiv eine Perle vom Meeresgrund. Das haben auch die JurorenInnen des Film Festival in Cannes festgestellt. Sie haben diesen Film von Céline Sciamma gleich mit zwei Preisen belohnt: „Queer Palm“ und „Palme d’Or“ für das beste Drehbuch.

Viel Vergnügen wünschen Alex & Jean-Pierre

FOR SAMA

CINÉCULTURE

Vorführungen:
So-Matinée 20. Okt. 2019 // 11.00
Mittwoch    23. Okt. 2019 // 18.00

„FOR SAMA“ – Nie wieder Krieg!
(R.: Waad al-Kateab & Edward Watts; Syrien 2019; 95 Min.)

„Nie wieder Krieg!“ – hiess es nach jeder dieser menschlichen Katastrophen. Aber der Mensch, vor allem die Machtmenschen, wie zur Zeit Erdowan, Assad und Trump, die keine Scham haben und mit Menschenleben spielen, als ob dies Zuckerfiguren wären, lernen nichts aus der Vergangenheit. Sie bringen Tod, Elend und Leid über die betroffenen Gebiete
Jetzt erscheint ein bestürzendes Filmdokument, das den Ruf „Nie wieder Krieg!“ uns ins Gesicht schreit. „For SAMA“ heisst dieser erschütternde Film, ein Film den wir in unserem Leben in dieser Direktheit und Nachhaltigkeit kaum einmal noch sehen werden. „For SAMA“ ist im engeren Sinne kein Dokumentarfilm, keine Analyse der politischen Situation in Syrien. Über die Menschen , die wir sehen , erfahren wir das, was ihr Handeln zum Ausdruck bringt. Das immense Verdienst des Films ist es, uns die (Kriegs-) Hölle bis auf die Eingeweide erfahren zu lassen, die Waad, Hamza und Sama und all die Opfer dieses mörderischen Wahnsinns erleben mussten und müssen. Schade, dass die Personen, die Einfluss und etwas gegen den Krieg, Hunger, Leid und Elend nie ins Kino kommen: die POLITIKER.
„For Sama“: NOTWENDIGE und UNVERGESSLICHE BILDER!

Unbedingt sehen: CINÉCULTURE Highlights
Mo 21. 10. 2019 // 18.00 PAVAROTTI (äusserst sehenswert)
Mo 21. 10. 2019 // 20:30 JOKER (in O-Tonmit d/f Untertitel)

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Vergnügen!

Bildergebnis für FOR SAMA


SYSTEMSPRENGER

CINÉCULTURE – filmkultur mit geschmack 

SYSTEMSPRENGER – „Das Filmwunder von Berlin 2019“
(R.: Nora Fingscheidt; 2019 D; 118 Min.; Darst.: Helena Zengel, Albrecht Schuch)

Vorführungen: So-Matinée 13. 10. 2019 // 11.00
                         Mittwoch     16. 10. 2019 // 18.00

Allein wegen „Benni“ (Helena Zengel, 9jährig) schauspielerischer Leistung muss man sich diesen Film ansehen. Denn „Benni“ steht für das, was Behörden und Jugendämter allgemein als „Systemsprenger“ bezeichnen. „Benni“ ist ein verhaltensauffälliges Kind, das durch alle Netze der Jugendhilfe fällt: die Mutter ist überfordert, überall (in Heimen, Pflegefamilien, Wohngruppen etc.) eckt sie an. Wie „Micha“, ihr neuer Betreuer, versucht sie zu verstehen und auf sie einzugehen, macht „Systemsprenger“ äusserst interessant, beeindruckend, sehenswert und manchmal  fassungslos.
Beeindruckend ist Nora’s abendfüllendes Erstlingswerk auch dadurch wie sicher, direkt, mit viel Tiefenschärfe und Echtheit das selbstgeschriebene Drehbuch umgesetzt ist. Sie hat nichts falsch gemacht: die Filmstory (Nora will Verständnis für schwer traumatisierte Kinder wecken), die Kameraführung (vor allem die Nähe durch Grossaufnahmen, so dass man den Eindruck hat direkt beteiligt zu sein), und eben die Leistung der Schauspieler (sehr echt und authentisch)… – und dass Nora nichts falsch gemacht hat, hat auch die Berliner Filmjury festgestellt und den Film gleich mit dem Silbernen Bären belohnt. 
Ein kleines Filmwunder-Meisterwerk das nicht nur Filmaficionados interessiert, sondern und vor allem für Erzieher und Politiker wäre „Systemsprenger“ ein absolutes MUSS.

Viel Vergnügen wünschen Alex & Jean-Pierre

Nicht verpassen: Pavarotti und Joker ( in O-Ton mit d/f Untertitel.)

Bildergebnis für Systemsprenger

CINÉCULTURE empfiehlt:

CinéCulture kann auf einen regen, interessanten und sehenswerten Film-Herbst 2019 schauen. Wir freuen uns Ihnen folgende Filme anzukündigen:

Do. 10. 10. 2019//20.30 – „PAVAROTTI“ (R.: Ron Howard)
Fr.   11. 10. 2019//20.30 – „PAVAROTTI „
Sa.  12. 10. 2019//18.00 – „PAVAROTTI „
So.  13. 10. 2019//18.00 – „PAVAROTTI „

So-Matinée 13. 10. 2019//11.00 – „SYSTEMSPRENGER“ – (R.: Nora Fingscheidt)
Mi.  16. 10. 2019//18.00 – „SYSTEMSPRENGER“

Mo. 14. 10. 2019//20.30 – „JOKER“ (R.: Todd Phillips – O-Version mit d/f Untertitel)
Di.   15. 10. 2019//20.30 – „JOKER“
Mi.   16. 10. 2019//18.00 – „JOKER“

Wir, Alex & Jean-Pierre, wünschen viel Vergnügen.

„Once Upon a Time in Hollywood“

CINÉCULTURE – VORPREMIERE von Tarantino’s 9. Film

„Once Upon a Time in Hollywood“
(R.: Quentin Tarantino; 2019 USA; 161 Min.: mir Brad Pitt, Leonardo DiCaprio, Margot Robbie, Bruce Dern, Al Pacino)

UHRZEIT BERICHTIGUNG: gleicher Tag – andere Uhrzeit

Sonntag, 11. August 2019 nicht um 11.00, sondern um 20.30!!!

Nochmals: nicht als Matinée (11.00) wie angekündigt, sondern wegen der Länge des Films (161) zeigt CINECULTURE „Once Upon A Time in Hollywood“ am kommenden Sonntag, 11. August, um 20.30!!!

Noch ein paar Sätze zum Film:
         – Mehr Kino geht nicht…
         – Es ist eine Liebeserklärung an das analoge Kino…
         – Quentin Tarantino’s Filme: Jeder ist ein Erlebnis, weil man weiss, was man
            bekommt, OHNE ZU AHNEN, WAS EINEN ERWARTET…

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Sehvergnügen

„ONCE UPRON A TIME IN HOLLYWOODS…“

CINÉCULTURE: V O R P R E M I E R E
zeigt
Quentin Tarantinos 9. Film

„ONCE UPRON A TIME IN HOLLYWOODS…“
Vorführung: So-Matinée, 11. August 2019, 11.00
(ab 15. August im Kino Capitol, immer abends)
CINÉCULTURE teilt stolz mit, dass wir den wichtigsten Film des Jahres “ ONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD…“ als Vorpremiere am Sonntagmorgen, den 11. August 2019, um 11.00, in O-Ton mit d/f Untertitel, zeigen.

„Once Upon a Time in Hollywood…“ ist überhaupt, wie alle seine Filme, eine Hommage ans Kino!

(Kino-Tickets können jetzt auch On-Line gekauft werden !)

Alex und Jean-Pierre freuen sich Sie zu dieser Premiere zu begrüssen. Viel Vergnügen!