MACKIE MESSER

CINÉCULTURE 
zeigt
CINÉLITERAIRE 

MACKIE MESSER – Zuerst das Fressen, dann die Moral
mit Beat Albrecht als Leser
(R.: Joachim A.Lang; D, B 2018; 130 Min.; Darst.: Tobias Moretti, Lars Eidinger, Joacim Król, Robert Stadlober, Hannah Herzsprung)

Vorführung: Mi. 20. Feb. 2019 // 20.30

Unter dem Titel „CinéLiteraire“ bringt CinéCulture von Zeit zu Zeit Literaturen und Film auf die Leinwand. Hier bei Bertold Brecht’s Dreigroschenfilm „Mackie Messer“ schreit es so richtig nach dieser Kombination. BEAT ALBRECHT hat sich bereit erklärt, als Einleitung zum Film, uns einen anderen und ergänzenden Brecht zu präsentieren. In einer Kurzlesung zeigt er uns was für eine klare, direkte, präzise Sprache er hatte, die noch keine Patina angesetzt hat und total zeitgenössisch wirkt und ist. Diese Lesung ist ein weiteres Highlight an diesem Abend.

Mit „Mackie Messer“ ist Joachim A. Lang ein Meisterwerk an Inszenierung und Film gelungen. Alles stimmt: Kostüme, Licht, Dekor, Kamera, Schnitt, Story, Musik, natürlich die wunderbare und gekonnte Regie und hervorragende Schauspieler! Eine Star- und Traumbesetzung: Lars Eidinger, Tobias Moretti, Hannah Herzsprung, Joachim Król, Robert Stadlober und…und….und…! JOachim A. Lang gelingt es die drei Ebenen: Spielfilm-Musical-Theater, ineinander kunstvoll zu verweben, dass das Interesse des Zuschauers und die Spannung bis zum letzten Bild bestehen bleibt. Die Dreigroschenoper/“Mackie Messer“, dem Inhalt und Gehalt nach, hat noch heute bestand und von seiner Aktualität nichts, überhaupt nichts eingebüsst. Man übersieht durchaus nicht, wie die heutigen moralfreien Dealmaker aus Washington & Co. aus den Kulissen grinsen.
Zur Erinnerung: „Mackie Messer“ demaskiert, wie ein kapitalistisches Weltgerüst  von Bettlern und Banken, Ganoven und Polizisten im Gleichgewicht bleibt. Alles untermalt und ergänzt mit den treffenden Texten Brechts und unterstützt von unvergesslichen Songs und  wundervollen Melodien von Kurt Weill. Mit dem Satz „zuerst das Fressen und dann die Moral“ hat Brecht seine und unsere Zeit bestens charakterisiert (und wird wohl so bleiben). Der Film wirft auch die Frage auf nach der Funktion und nach den Mitteln engagierter Kunst!

Alex & Jean-Pierre wünschen viel Vergnügen.

Vice

So-Matinee 17. Feb. 2019 // 11.00

„VICE“ – umwerfend gut
(R.: Adam McKay; 2018 USA; 132 Min.; Darst.: Christian Bale, Amy Adams, Sam Rockwell, Steve Carell, Tyler Terry)

„VICE“ muss gezeigt werden! Die damaligen echten Protagonisten dachten, dass sich bald niemand an sie und ihre Taten erinnern würden. Andy McKay, der Regisseur von „Vice“, macht Ihnen einen Strich durch die Rechnung. McKay hat einen Film über einen moralisch korrupten und gefühllosen  Machtpolitiker der letzten 30 Jahren gedreht: DICK CHENEY. Der Film zeigt auf wie dieser skrupelloser Politiker still und leise, hämisch und bösartig zum einflussreichsten Politiker der USA und der Welt wurde. Ohne zu zögern und brutal rechnete er mit einer Million toter Iraker und 4-5000 toter junger US-Soldaten. Zu Cheney passt: „Leichen pflastern seinen Weg“.Dick Cheney wurde „Vice“-Präsident von George W. Bush. Acht Jahre  zog er die Fäden unter Bush und beeinflusste Regierungsentscheidungen massgeblich mit.
Christian Bale (Dick Cheney), Amy Adams (Lynne Cheney), Sam Rockwell (George W. Bush), Steve Carell (Donald Rumsfeld), Tyler Perry (Colin Powell) verkörpern diese Charaktere so authentisch, dass sich die ohnmächtige Wut des Zuschauers von den echten sogar auf die Schauspieler überträgt. Hätte McKay nicht hin und wieder komödiantische Szenen hineingestreut, wäre „Vice“ unerträglich. „Vice“ ist ein abschreckendes Beispiel wie Machtmenschen jede Bodenhaftung und Realität verlieren, wenn sie an der Macht sind. Adam McKay: „Je mehr ich mich einarbeitete, desto grösser war mein Erstaunen über die schockierenden Methoden, durch die er an die Macht kam.“ 
„Vice“ ist eine Stück Zeitgeschichte vor der wir die Augen nicht verschliessen sollten. Vielleicht ist „Vice“ der Beginn, um die Zeit nach dem 11. 9. 2001 kritisch aufzuarbeiten.

Alex & Jean-Pierre wünschen dennoch viel Vergnügen.

CINÉLITERAIRE: film & lyrik
Beat Albrecht liest Bertold Brecht
„Mackie Messer“ – Bertold Brecht Dreigroschenfilm umwerfend  von Joachim A. Lang filmisch umgesetzt.
Datum: Mittwoch 20. Feb. 2019 // 20.30 Uhr

THE FAVOURITE // BOHEMIAN RHAPSODY // COLD WAR

CINÉCULTURE 
„Filme, die man einfachgesehen haben muss!“

THE FAVOURITE – Ein Diamant als Film
So-Matinée 3. Feb. 2019 // 11.00
Mittwoch     6. Feb. 2019 // 18.00
Ein Powertrio: Emma Stone, Rachel Weisz, Olivia Colman – brillante Schauspielerinnen und brillantes Schauspiel! Wunderbares, malerisches, barockes Dekor! Spannend, aufregend, kurzweilig, atmosphärisch dicht! Unterhaltung auf hohem Niveau! And last but not least: nominiert für 10 Oscars 2019!

BOHEMIAN RHAPSODY – Der Musikfilm der Musikfilme
Sonntag 3. Feb. 2019 // 17.00
Letzte Gelegenheit um diesen fantastisch umgesetzten Film zu geniessen.  Wer Rockmusik mag, wird BOHEMIAN RHAPSODY lieben. Garantiert!

COLD WAR – Solche Filme gibt es nur alle 10 Jahre!
Montag 4. Feb. 2019 // 18.00 – Der Geheimtipp unter den Filmen 2018. Der Ausnahmefilm der Sonderklasse. Cannes hat ihn letztes Jahr mit der Goldenen Palme für Regie ausgezeichnet. Fazit: wer ihn nicht gesehen hat, macht sich selber arm!

GREEN BOOK

CINÉCULTURE 
„zeigt nur Filme, die wir selber sehen wollen!“

Diese CINECULTURE Filme sind noch im Capitol zu sehen, am:
Mo. 7. 1. 2019 // 18.00: „Astrid“ (Schwedisch/df) – ein überaus stimmungsvoller Film über das Leben von Astrid Lindgren)
Di. 8. 1. 2019 // 18.00 : „Astrid“ (Schwedisch/df)
Sa. 5. 1. 2019 // 17.00 : „Bohemian Rhapsody“
Mo. 7. 1. 2019 // 20.30: „Blhemian Rhapsody“ – …keine Widerrede, MUSS man gesehen haben!

GREEN BOOK
( R.: Peter Farrelly; 2018 USA; 130 Min.; Darst.: Mahershala ALi, Viggo Mortensen)
VORPREMIERE: So. 6. 1. 2019 // 20.30

CINÉCULTURE startet seinen Filmzyklus mit einem ausserordentlichen Film: „Green Book“. Er zeigt die Banalität des Bösen im Faschismus und im Rassenhass, wobei in dieser Banalität kaum Grenzen gesetzt werden können. Denn „Green Book“ steht für „Negro Motorist Green Book“ und bedeutet, dass, wenn eine farbige Person sich durch die USA, vor allem in den Südstaaten, sich eines Reiseführers für Afro-Amerikanische Autofahrer bedienen muss. Denn in diesem „…Green Book“ stehen all die Orte, Hotels, Restaurants, Tankstellen die auch schwarze Kunden bedienen!
„Green Book“ basiert auf einer wahren Geschichte von Tony Lip, der 1962 den schwarzen Jazzpianisen Don Shirley von New York aus hinunter durch die Südstaaten fährt.Während ihres zweimonatigen Roadtrips ( Viggo Mortensen spielt den weissen Chauffeur Tony Lip,  Mahershala Ali den schwarzen Jazzmusiker Don Shirley) erleben sie gemeinsam Höhen und Tiefen und unglaubliches. 
„Green Book“ ist selbstredend ein wundervoller (schauspielerisch), kritischer Film, der uns einen Spiegel vorhält, der beweist, dass sich in den USA während den letzten 60 Jahren leider nichts verändert hat. Banale Alltagsbegebenheiten können dort zu enormen Schwierigkeiten ausarten. Die beiden Hauptdarsteller schauspielern mit Überzeugung, Humanität und Leichtigkeit. Der Zuschauer fiebert mit, empört sich…
Ein überaus mitreissender, nachdenklicher Film.

Kommende CinéCulture Filme:
Zwingli
The Shoplifters
Mackie Messer
Cold War

The Dawn Wall / Durch die Wand

Im Januar 2015 sorgen zwei Amerikaner für ein weltweites Medienspektakel: Kletterikone Tommy Caldwell und Seilpartner Kevin Jorgeson wollen das Unmögliche möglich machen und die Dawn Wall erklimmen – eine kilometerhohe Felswand im Yosemite Nationalpark in Kalifornien, die als unbezwingbar gilt. Von den Medien begleitet, leben die beiden Profi-Sportler knapp drei Wochen in einem Lager in der Wand – essen, schlafen und klettern über einem Hunderte Meter tiefen Abgrund.

Für Tommy Caldwell ist die Dawn Wall weit mehr als eine herausfordernde Kletterroute. Die Wand ist der Höhepunkt aller Hürden, die er in seinem Leben überwinden musste. Mit 22 Jahren wurde er bei einer Expedition in Zentralasien von Rebellen als Geisel genommen. Zurück in den USA, verliert er kurz darauf durch einen Unfall seinen Zeigefinger. Es heißt, er könne nie wieder klettern, Tommy jedoch trainiert noch mehr als jemals zuvor und beweist das Gegenteil. Als seine Ehe scheitert, bekämpft er den Schmerz mit dem außergewöhnlichen Vorhaben die Dawn Wall frei zu klettern.

In einer Gratwanderung zwischen Hingabe und Besessenheit, versucht er die Route gemeinsam mit Kletterpartner Yosemite zu klettern. Beim finalen Versuch, steht Tommy vor der entscheidenden Frage, weiterhin an seinem Traum festzuhalten oder den eigenen Erfolg aufs Spiel zu setzen, um die Freundschaft mit Kevin zu wahren.

Zum Trailer

Freitag 30. November 2018
20.30 Uhr
Kino Capitol, Brig

Todos lo Saben

CINÉCULTURE 
(„wir zeigen nur filme, die wir selber sehen wollen“)

Nach „Nadar en Simin“ und „Le Passé“ ein weiterer Meilenstein der Filmwelt von Asghar Farhadi.

„EVERYBODY KNOW’S“ (Todos lo Saben) – reiner Kinogenuss
(R.: Asghar Farhadi; Spanien 2018; 133Min.; Darst.: Penélope Cruz, Javier Bardem, Ricardo Darín)

Vorführung: So-Matinée 18. Nov. 2018 // 11.00

„Es ist ein Rätsel, weshalb ‚EVERYBODY Knows‘ (Todos lo Saben) in Cannes 2018 als Eröffnungsfilm nicht so gut angekommen ist. Natürlich sind die Erwartungen bei einem Farhadi mit diesem Cast hoch. Bornierte Filmkenner und Filmkritiker werfen ihm vor, dass er ruhig mal ein neues Erzählmuster als jenes der gezielten Informationsbrocken, welche die Sympathien und Verdächtigungen zu verschiedenen Figuren steuert, anwenden darf. ABer so lange er, derart raffinierte Dramen bzw. menschliche Abgründe schildert und sich dabei noch so toll entwickelt, zeugt dies von grossartiger Filmkunst. Dieser Film ist ein einziger Genuss. Das Setting ist fabelhaft und es gibt neben den zwei schon sehr gut aussehenden Männern so viele unendlich schöne Frauen, dass man zu träumen glaubt“ (Thomas Ulrich)

Vorschau: „Kunst im Kino“ zeigt CÉZANNE – Portraits eines Lebens
                   (So-Matinée 25. Nov. 2018 // 11.00)

WOLKENBRUCH / KÖHLERNACHTE / BOHEMIAN RHAPSODY / FIRST MAN

CINÉCULTURE 
(Zeigt nur Filme die wir selber sehen wollen!)

„WOLKENBRUCH“
CinéCulture zeigt diesen fantastischen Film noch eine weitere Woche.
Jeweils um 18.00 vom 8. Nov. bis 14. Nov. 2018, ausser Freitag und Sonntag.
So-Matinée um 11.00 (11. 11. 2018)
Jeweils um 18.00 von Mo. – Mi. (12. – 14. Nov. 2018) mit französischen Untertiteln.

BERGbUCHbRIG & CINÉCULTURE zeigen
„KÖHLERNACHTE“
Sonntag, 11. Nov. 2018, 17.30 (Schlussveranstaltung von BergBuchBrig)

„BOHEMIAN RHAPSODY“
Am Mo. 12. Nov. 2018, 20.30. Natürlich in englischer Originalversion mit Untertitel!

„FIRST MAN“ (Aufbruch zum Mond)
Neuestes Meisterwerk von Damien Chazelle („Whiplash“, „La La  Land“
Der Film startet am 8. November 2018.
CINÉCULTURE zeigt ihn am Mittwoch 14. Nov. 2018 // 20.30 in Englisch mit d/f Untertitel. Wer am 21. Juli 1969 die Mondlandung live am Fernsehen miterlebt hat, ist dieser Film ein absolutes Muss – für die anderen sowieso!

So-Matinée 18. Nov. 2018 // 11.00

„EVERYBODY KNOWS“
Der iranische Regisseur Asghar Farhadi hat eine Traumbesetzung für diesen Film engagiert. Drei der besten Schauspieler*in weltweit: Penélope Cruz, Javier Bardem, Ricardo Darín.

Wir garantieren grosses Filmvergnügen. Alex & Jean-Pierre

BOHEMIAN RHAPSODY

CINÉCULTURE 
„Wir zeigen nur Filme, die wir selber sehen wollen“

BOHEMIAN RHAPSODY – Ravioli Malek als Freddy Mercury EINMALIG!
(R.: Bryan Singer/Dexter Fletcher; GB,USA 2018; 136 Min.; Darst.: Rami Malek; Mitproduzent: Robert de Niro)

Vorführungen:
So-Matinée 4. Nov. 2018 // 11.00; Mo 5. Nov. 2018 // 20.30; Mi 7. Nov. 2018 // 18.00

Rami Malek ist die richtige Besetzung als Freddy Mercury. Bereits nach den ersten 10 Filmminuten überzeugt er absolut.
Freddy Mercury war vielleicht die schillerndste Persönlichkeit in der Rockmusik. Und dabei ungeheuerlich talentiert und kreativ, nie plump und kitschig, immer sehr anspruchsvoll, eigenwillig und überraschend. Ein Künstler durch und durch.
Jetzt gibt es den Film über ihn und The Queen – mit unvergesslichen Songs und einer Stimme, die in der gesamten Musikwelt fehlt und noch lange fehlen wird…
CinéCulture zeigt diesen in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Ach übrigens, diesen Film in deutscher Synchronisation zu zeigen, kommt einem Verbrechen an die Rockmusik gleich, denn dies macht Mercury/Queen zu einer OberkrainerBuobenBoygroup (igitt)!
Noch ein „Ach übrigens“: Die (Super)Kritiker bemängeln am Film, dass nicht alle Fakten chronologisch richtig seien. Dies macht den Film um kein bisschen schlechter. Hier geht es um seine und der Queen MUSIK. Deshalb ist es auch gut so, dass der Film 1986, nach dem legendären Auftritt im Wembley Stadion endet.
Wer sich von den (Super)Kritikern beeinflussen lässt, wird ein wertvoller Film verpassen.

Wir, Alex und Jean-Pierre, wünschen viel Hör- und Sehvergnügen

„FAHRENHEIT 11/9“

CinéCulture „… bereichert Ihr Leben!“

„FAHRENHEIT 11/9“ – Moore beleuchtet das T.-Amerika
(R.: Michael Moore; USA 2018; 126 Min.)

Vorführungen: So-Matinée 14. Okt. 2018 // 11.00 h
                          Mittwoch      17. Okt. 2018 // 20.30

CinéCulture startet diesen kommenden Sonntag wieder mit seinen Film-Matinées. Gleich zum Auftakt ein Film, der zu den wichtigsten drei von 2018 zählt. Es ist Michael Moores neuer kritischer, mit vielen Denkanstössen Dokument „Fahrenheit 11/9“. Es ist endlich ein Aufruf diesen unvernünftigen amerikanischen Wahnsinn etwas entgegenzusetzen. Spike Lee’s Film „BlacKkKlansman“ hat mit diesem Weckruf begonnen, der nicht nur die USA, sondern auch Brasilien (zu spät) und Europa aus dem Dornröschenschlaf zu wecken.
„Fahrenheit 11/9“ ist ein mutiger und tiefgründiger Film, der uns unterstützen will auf dem politischen Boden etwas zu verändern. Michael Moore hatte es, entgegen allen Prognosen der Experten, vorausgesehen, das T. 2016 gewinnen könnte. Das Unmögliche wurde möglich, als in den frühen Morgenstunden des 9. 11. (amerikanische Schreibweise 11/9) T.’s Wahlsieg bestätigt wurde. Moore beleuchtet satirisch was unter diesen unertragbaren Typen T., ein negativer Meister des Wahnsinns noch alles kommen mag. Wir kennen ja alle T.’s aufhetzenden Tweets, die regelmässigen Entlassungen in seinem Stab – und sobald er das Maul auftut – ja was? – dann lügt er. Er spricht viel, aber sagt nichts!
„Fahrenheit 11/9“ ist eine historische Lehrstunde der seltenen Art. „Einer der dringlichsten Filme aller Zeiten. Diesen Film muss man gesehen haben“, urteilt die „New Yorker“. An diese Aussage kann sich CinéCulture absolut anschliessen.

Sehen Sie wohl wünschen Alex & Jean-Pierre

Reminder:
CinéCulture zeigt noch am Mo./Di. 15./16. Oktober, 20.30 in Original-Version:

                                              A STAR IS BORN
                                    ( Sie werden überrascht sein)

A STAR IS BORN – Ein Popgesamtkunstwerk

CINÉCULTURE 
(zeigt nur Filme die wir selber sehen wollen)

A STAR IS BORN – Ein Popgesamtkunstwerk
(R.: Bradley Cooper; USA 2018; 136 Min.; Darst.: Lady Gaga, Bradley Cooper)

Vorführung: Mi. 10. 10. 2018 // 20.30. Einzige Vorstellung in Original-Version mit deutsch/französischen Untertiteln.

Schon allein der Einstieg in „A Star is Born“, der erste Song, interpretiert von Bradley Cooper, eine Wucht!
Bradley Cooper hat sein ganzes Herzblut an und in diesen Film und vor allem an und  in dieses Musiker Profil, an und in diese Rolle gegeben!
Es ist eine Hommage an die Musik, an die Liebe, an tiefe Gefühle.
Story: Er (Bradley Cooper) ist auf dem Weg nach unten – sie (Lady Gaga) auf dem Weg nach oben.
Lady Gaga ist nicht mehr nur eine Sängerin, sondern jetzt auch Schauspielerin. UND WAS FÜR EINE!
Bradley Cooper ist nicht mehr nur ein Schauspieler, sondern jetzt auch Regisseur. UND WAS FÜR EINER!
Fazit:sehr empfehlenswert!

CinéCulture zeigt diesen exklusiv am kommenden Mittwoch um 20.30 in O-Ton. Weitere Vorführungen sind synchronisiert.

Sehen Sie wohl und wir, Alex & JeanPierre, wünschen viel Vergnügen.