MICHELANGELO: LOVE & DEATH

Cinéculture Sonntagsmatinée 11.ooh KUNST IM KINO
Sonntag 04.März  E/df
 
MICHELANGELO: LOVE & DEATH
 
Einen weiteren Meilenstein von Kunst im Kino präsentieren wir Ihnen mit Freude und Stolz: 
 
Basierend auf der glorreichen Ausstellung in der National Gallery of London, bietet dieser Film eine vollständige und frische Sicht auf die Biografie von Michelangelo, der gemeinsam mit Leonardo da Vinci als einer der bedeutendsten Künstler der italienischen Hochrenaissance gilt.
Der Film erforscht seine Beziehung zu seinem Zeitgenossen Leonardo und seine immense künstlerische Praxis, die Malerei, Bildhauerei, Architektur und Dichtkunst umfasste.
Zu seinen besprochenen Werken zählen die beliebte Statue des David in Florenz, die Decken- und Wandmalereien in der Sixtinische Kapelle in Rom und die Madonna von Manchester (heute ausgestellt in der „Nationalgalerie, Berlin“). Eines seiner bedeutendsten Gemälde ist Teil der Deckenmalerei der Sixtinischen Kapelle: Die Erschaffung Adams. Weltberühmt und unverkennbar.
Dieser grosse neue Film zeigt das Leben und Schaffen des stürmisch, leidenschaftlich und viel geliebt Genies. Ein Film, der ans Herz geht und uns zugleich das Herz des Künstlers öffnet.       
 
Übrigens läuft im Moment bei uns noch der neue Film von Steven Spielberg The Post, Die Verlegerin mit einer grossartigen Meryl Streep..wir zeigen den Film am Montag und Dienstag (05/06.März) um 20.30h in Originalfassung mit deutschen Untertiteln…Cinéculture-mässig authentisch!
Und……Fr,Sa,So,Mo, Di jeweils um 18.00h Guillermo del Toro’s THE SHAPE OF WATER……einer der grossen OSCAR ANWÄRTER…. mit 13 Nominationen!!!!
 
Am 07.März starten die Nouvelles Filme 2018…..um 19.30h bei uns im Capitol…mit dem Kurzfilm JULIE WILL MEHR…. und dann RAVING IRAN…. mit anschliessendem Apéro im Restaurant Conti…
 
Wir freuen uns auf sie: Alex & Jean-Pierre

CINÉCULTURE – THE POST

CINÉCULTURE zeigt nur Filme, die wir selber sehen wollen!

THE POST
(R.: Steven Spielberg; USA 2017; 110 Min.; Schauspieler: Meryl Streep, Tom Hanks)

Die Nummer 45 als der derzeitige US-Präsident wird seine helle Freude an diesem Film haben. Denn dieser Typ verabscheut genau diese Werte, die «The Post» hoch hält. Und noch eins: die Frau, die in diesem Film die Zeitungsverlegerin hervorragend spielt und verkörpert, hat ihn bereits vor einem Jahr abgekanzelt: Viva Meryl Streep!
Pressefreiheit, Gleichberechtigung der Frauen, Unabhängigkeit der Justiz – alles Themen die der 45. US-Präsident mit Füssen tritt, beinhaltet «The Post».  Obwohl die Handlung im Jahre 1971 angesiedelt ist, sind die Parallelen zu heute in den Staaten frappierend gleich. Es geht um journalistische Ehrlichkeit, Mut zu dieser Ehrlichkeit ohne die Konsequenzen zu scheuen. Die «(Washington)Post» Verlegerin Katharine Graham steht vor grossen Entscheidungen: veröffentlichen oder verschweigen?! 1971 wurden sie veröffentlicht und der damalige US-Präsident Richard Nixon (Watergate Skandal) wurde zum Rücktritt gezwungen. Die Verlegerin steht hier vor einem Dilemma; sie steht vor der Entscheidung der Wahrheits- und der Pressefreiheit zu Liebe diesen Artikel zu drucken oder eben nicht. Die Entscheidung wird angesichts der drohenden rechtlichen und finanziellen Konsequenzen von ihren Anwälten und Ratgebern bedrängt, ihr Veto gegen die Veröffentlichung einzulegen. Sie entscheidet sich…den Rest der fantastisch gefilmten und geschauspielerten Höchstleistung von Meryl Streep und Tom Hanks müssen Sie sich in CinéCulture von kommenden Sonntag um 11.00 Uhr selber anschauen.

Fazit: «The Post» ist Steven Spielbergs Kommentar und irgendwie auch Hollywoods Antwort auf die Verantwortungslosigkeit des 45. Präsidenten der USA.
In «The Post» erzählt Spielberg ein Journalisten-Drama und eine Emanzipations-Geschichte meisterlich in einem – hochaktuell und zeitlos zugleich.

Viel Vergnügen, Alex und JP

BIS ANS ENDE DER TRÄUME

CINÉCULTURE presents

Wilfried Meichtry’s neuer Film

BIS ANS ENDE DER TRÄUME
Walliser Premiere (Wilfried Meichtry wird anwesend sein)
(R.: Wilfried Meichtry; CH 2018; 82 Min.; Darst.: Sabinee Timoteo, Christoph Serment)

Am kommenden Freitag, den 2. Februar 2018, zeigt CinéCulture, um 20.30 den neuen Film von Wilfried Meichtry «Bis ans Ende der Träume» nach seinem Buch «Die Welt ist verkehrt, nicht wir!». Wilfried ist es gelungen eine äusserst tolle Geschichte in Bilder zu fesseln und den Zuschauer gleich mit. Wilfried Meichtry wird nach dem Film sich einem Gespräch und den Fragen des Publikums stellen.
 Nach seinem Buch «Verliebte Feinde» und dem Drehbuch zum gleichnamigen Film von 2013 verfilmt Wilfried diese neue bezaubernde und spannende Beziehungsgeschichte nun selber. In zahlreichen Gesprächen erzählte ihm die alte Katharina von Arx ihr ungewöhnliches Leben und gewährte ihm Zugang zum grossen Privatarchiv.
Aus diesen Recherchen ist ein Bio-Pic entstanden der sich zeigen lassen kann. Katharina von Arx (Sabine Timoteo) und Freddy Drilhorn (Christophe Serment) wollen radikal sich selber sein und ihr Leben frei gestalten. Sie lernen sich auf abenteuerlichen Reisen in der Südsee kennen. Eine leidenschaftliche Liebe fügt sie zusammen; sie wird als Reisejournalistin und Zeichnerin, er als Fotograf international bekannt.
Wie sich ihr Leben entwickelt, verändert, bereichert und auch tragisch wird, erzählt der Film spannend und und ohne Schnörkel. Wer kommt, wird ganz bestimmt auf seine Kosten kommen, und wer nicht kommt, macht sich selber arm.

CinéCulture zeigt diesen Film nach der Premiere noch jeweils um 18.00 von Sa. 3. Feb. bis Mi. 7. Feb. 2018, ausser Sonntag.

Wir wünschen viel Filmvergnügen – Alex & Jean-Pierre

GOLDEN GLOBE SPECIAL

CINÉCULTURE ZEIGT EIN GOLDEN GLOBE SPECIAL:

Golden Globe Gewinner für den «Besten-nicht-englisch-sprachigen-Film»

AUS DEM NICHTS
(R.: Fatih Akin; D,F 2017; 106 Min.; Darst.: Diane Kruger)

Vorführdatum: So-Matinée 14. Jan. 2018, 11.00

CinéCulture ist stolz darauf Ihnen am kommenden Sonntag, 14. Jan. 2018, 11.00, diesen Golden Globe Gewinner zeigen zu können. Es ist ein sehr mutiger Film und genau solche engagierte Filme braucht die Welt.
Fatih Akin war und ist seit jeher einer der besorgtesten, der engagiertesten zeitgenössischen Filmer. Seine Filme haben berechtigte Kritik, Tiefgang, Nachhält gleit; sie wühlen auf und regen zum Nachdenken an. Seinen Prinzipien ist er auch in «Aus dem Nichts» treu geblieben. Jetzt hat er zu Recht den Golden Globe erhalten.
Der Film handelt von einer Frau (Diane Kruger) die ihren Mann und ihren Sohn bei einem Nazi-Bombenanschlag ermordet. Die verhafteten Nazis werden beim Prozess wegen «mangels aus Beweisen» freigesprochen. Katja, alias Diane Kruger, begibt sich auf die Spur der Mörder…
«Aus dem Nichts» bezieht sich eindeutig auf die NSU-Morde und deren Prozess (der zur Zeit noch am Laufen ist) in Deutschland. Er mischt hier gekonnt Melodrama, Gerichtsfilm und Rachethriller. Mit Diane Kruger steht und fällt der Film. Sie hat sich dermassen in die Rolle vertieft das man glaubt, als ob ihr dies selber zugestossen sei. Man ist sehr von ihrem Spiel berührt; sie nimmt den Zuschauer auf ihre «Recherchen» mit, man ist ganz klar auf ihrer Seite und als Zuschauer will man, dass sie zu ihrem Recht kommt. Man leidet mit ihr. Und genau dies muss ein Film im Zuschauer auslösen.
«Aus dem Nichts» wiederspiegelt unsere Zeit. Dies ist auch die Stärke von Fatih Akin. Er dreht Filme die bleiben, die berühren, die einem nicht kalt lassen.
Fazit: ein Film den man gesehen haben muss.

Viel kritisches Vergnügen wünschen Alex & Jean-Pierre

 

Cinéculture Matinee: I,CLAUDE MONET

Cinéculture Matinee:
So 26.November 11.00h KUNST IM KINO, 87 min, ab 14 Jahren

I,CLAUDE MONET

Unter dem Label KUNST IM KINO zeigen wir neu periodisch Filme, die aussergewöhnliche Künstler
und/ oder ihre Werke auf die Kinoleinwand bringen. Das kann sich um Dokumentar- oder Spielfilme
handeln.

Basierend auf mehr als 2.500 Briefen ermöglicht Regisseur Phil Grabsky mit I, Claude Monet brandneue Perspektiven auf einen der vielleicht beliebtesten Maler weltweit. Durch seine Briefe spricht Monet zu uns und gewährt uns somit tiefe Einblicke in die Abgründe seiner Seele. Wer war der Mann hinter den sonnendurchfluteten Leinwänden wirklich? Monet gilt als Vater des Impressionismus. Sein Werk Impression, Sonnenaufgang von 1872 gab der gesamten Bewegung ihren Namen. Er zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Malern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Sein Leben ist eine fesselnde Geschichte über einen Menschen, der hinter seinen farbintensiv strahlenden Bildern unter schweren Depressionen, Einsamkeit und Selbstmordgedanken litt. Mit der Entwicklung seiner Kunst und der Liebe zum Gärtnern, aus der die Pracht seines Gartens in Giverny hervorgeht, entdecken wir auch seinen Humor, seine tiefen Einsichten und seine Hingabe an das Leben.

Gedreht an verschiedenen europäischen Entstehungsorten seiner Kunst, ist I, Claude Monet eine filmische Reise durch einige der meist geliebten und unverwechselbarsten Szenerien der abendländischen Kunst.

Wir freuen uns auf Sie!

Alex & Jean-Pierre

 

Cinéculture – DIE LETZTE POINTE

DIE LETZTE POINTE
von Rolf Lyssy

Fr 17.11.17, Sa 18.11.17, 18.00h, So 19.11.17 11.00h & 18.00h, Mo 20.11.17, Di 21.11.17, Mi 22.11.17 18.00h

Wer kennt sie nicht…DIE SCHWEIZERMACHER…?
Der 1936 geborene Filmregisseur Rolf Lyssy schrieb damit 1978 Schweizer Filmgeschichte.
DIE SCHWEIZERMACHER , ist gemessen an der Anzahl der Kinobesucher,der erfolgreichste
Schweizerfilm…..940’103 Zuschauer sahen damals diesen Film. ( bei 6.5 Mio Einwohnern
1978)
Mit DIE LETZT POINTE bringt Lyssy wieder ein Meisterwerk ins Kino.
Die 86 jährige Monica Gubser in ihrer Paraderolle…..als Gertrud Forster, die zwar vital
und selbständig ist,aber auch von Angst erfüllt….dement im Altersheim zu landen.
Als ein eleganter Engländer auftaucht und ihr den Hof macht….überschlagen sich die
Ereignisse….Kinder und Enkelkinder wissen alles besser….Gertrud soll auf eine
Kreuzfahrt etc…aber sie geht ihre eigenen Wege….eine herrliche Tragik-komödie…

Wir freuen uns auf Sie!

Alex & Jean-Pierre

P.S. Wussten sie….dass Monica Gubser viele Male mit Beat Albrecht zusammen im
Stadttheater Solothurn auf der Bühne stand…?

VICTORIA & ABDUL

CINÉCULTURE (zeigt nur Filme, die wir selber sehen wollen)

Vorführdaten:
So-Matinée: 5.Nov. 2017// 11.00
Montag: 6. Nov. 2017 // 20.30
Di./Mi.: 7./8. Nov. 2017 // jeweils 18.00

«VICTORIA & ABDUL» – Judi Dench Oscar 2018 verdächtigt!
(R.: Stephen Frears; GB/USA 2017; 112 Min.; Darst.: Judi Dench, Ali Fazal; O-Ton E, d/f)

Stephen Frears (76) gehört zu den Altmeistern des Films, weltweit. Er dreht nur Filme, die er drehen will. Genau wie wir von CinéCulture: wir zeigen nur Filme die wir selber sehen wollen. Erinnert sei an Filme wie: «Florence Foster Jenkins», «Philomena», «High Fidelity» – und diese haben alle Kultstatus!
«Victoria & Abdul» ist die Geschichte der legendären britischen Queen Victoria. Sie lebte von 1819 – 1901, von denen regierte sie Grossbritannien 64 Jahre lang. Im Jahr 1887 feierte sie ihr 50. jähriges Thronjubiläum. Eben während diesen Feierlichkeiten lernte sie den jungen, indischen Bediensteten Abdul Karim kennen, der extra für das Jubiläum nach London gereist war. Bald schon entwickelt sich zwischen ihnen durch lange und inspirierende Gespräche eine tiefe Freundschaft. Die aussergewöhnliche Beziehung der beiden erzeugt auch schnell Missgunst und Neid unter den anderen Personen am Hof…

Der Film von Stephen Frears steht und fällt mit der schauspielerischen Kunst von Judi Dench und Ali Fazal. Natürlich brilliert dieser Film auch durch die filmische Inszenierung und Können der Regiearbeit Stephen Frears. Er weiss diese Geschichte spannend umzusetzen. Und er konnte niemand besseres früh Queen Victoria als Judi Dench finden. Sie ist genial (wie immer). Diese Rolle könnte ihr neben anderen Preisen einen Golden Globe und einen Oscar bescheren. Verdient hätte sie es allemal.
Natürlich ist dieser Film very British; muss er ja auch, da er das adlige Leben im 19. Jahrhundert am britischen Hof zeigt. Frears, es wäre nicht Frears, dokumentiert nicht nur die heitere Seite, er verteilt immer wieder und sehr subtil kleine Seitenhiebe auf Kosten des Adels, was den Film erst recht sehenswert macht.
«Victoria & Abdul» ist einer der besten Filme 2017 und wird dadurch als Oscar verdächtigt gehandelt.

Sehen Sie wohl wünschen Alex R. CHanton & Jean-Pierre L. D’Alpaos

VORSCHAU: «Staatenlos – Klaus Rósza Fotograf»
                      Dokumentarfilm von Erich Schmid (wird anwesend sein)
                      So-Matinée 12. Nov. 2017 / 11.00

 

BUENA VISTA SOCIAL CLUB

CINÉCULTURE: «Wir zeigen nur Filme, die wir selber sehen wollen.»

BUENA VISTA SOCIAL CLUB: ADIOS – schlicht genial, berührend, berauschend!
(R.: Lucy Walker; Cuba, USA 2017; 110 Min.)

Vorführdaten: Do. 19. Okt. – So. 22. Okt. 2017, immer um 18.00

Lucy Walker ( Dokumentarfilmerin) setzt dort an wo Wim Wenders 1999 vor 16 Jahren aufhörte. Sie begleitete die weltberühmten Musiker auf ihrer letzten Tournee durch die Welt und erzählt in emotionalen Gesprächen von ihren Lebenswegen. Diese Tournee endet in einem fulminanten Konzert in Havanna.
Deshalb heisst der Film «Adios»! Der Film bietet dabei eine wunderbare Möglichkeit, die Karriere der Musiker zu reflektieren und zeigt gleichzeitig auf, wie sie nach der ersten Dokumentation von Wim Wenders der Erfolg auf ihre Popularität und ihren Lebensweg auswirkte. Aber los Cubanos verkörpern Friedrich Nietzsche’s Ausdruck: «Ein Leben ohne Musik wäre ein Irrtum».

Alex R. Chanton & Jean-Pierre L. D’Alpaos viel Hörvergnügen!

 

EIN GESPRÄCH ÜBER CHE GUEVARA, K R I T I S C H…

Finisage zur Fotoausstellung von:
«Ernesto Che Guevara: Aufklärung nicht Verklärung»

EIN GESPRÄCH ÜBER CHE GUEVARA, K R I T I S C H…

Sonntag, 8. Oktober 2017 // 17.00 Lesung // 18.00 «Ein Gespräch über Che, kritisch»
Gesprächsteilnehmer: Sämi Wanitsch, Gilbert Truffer, Jean-Pierre L. D’Alpaos

Als Finisage der «Ernesto Che Guevara: Aufklärung nicht Verklärung» Fotoausstellung findet im Alten Werkhof Brig «Ein Gespräch über Che, kritisch» statt. Die Teilnehmer dieser Gesprächsrunde sind: Sämi Wanitsch (CubaSwissAid), Gilbert Truffer (SP Politiker) und Jean-Pierre L. D’Alpaos (Kulturkämpfer).
Anhand eines Gesprächs wird die Persönlichkeit von Che durchleuchtet und dadurch aufgeklärt und nicht verklärt. Alle drei sind keine Che Guevara Fans, sondern Che Freunde. Wichtig dabei, wie im Titel durch ein Koma abgetrennt, ist das Wort «kritisch», das ein Hinterfragen hervorruft.
Die Gesprächsrunde wird auch die en Masse existierenden Lügen (besonders und vor allem von der CIA und FBI bewusst und bösartig gestreut) über Che widerlegen. Wer keine Angst hat, sich nicht davor fürchtet, das Che Bild, die Vorurteile zu korrigieren oder sein Wissen zu ergänzen und zu bereichern, wird am kommenden Sonntag, 8. Otober 2017, um 18.00 im Alten Werkhof in Brig am richtigen Ort sein.
Vor der Diskussion gibt es am gleichen Ort eine kurze Lesung. Es werden Originaltexte von Che auf deutsch gelesen, um den Einstieg und Einblick in sein Denken zu erhalten. Beginn: 17.00, 17.30 Apéro, 18.00 «Ein Gespräch über Che, kritisch.

Wir vom KulturLadu wünschen viel Vergnügen.

Der Extra-Hinweis:
CinéCulture und KulturLadu zeigen vom
Do. 19. Okt. – So. 22. Okt. 2017, immer um 18.00 den neuesten Film von Lucy Walker:
«BUENA VISTA SOCIAL CLUB * A D I O S»
Das letzte Konzert dieser legendären Combo in Havanna/Cuba.
(Eine fast Fortsetzung vom Wim Wenders Film aus 1999)

 

Einladung – «ERNESTO ‚CHE‘ GUEVARA»

E I N L A D U N G

Fotoausstellung
«ERNESTO ‚CHE‘ GUEVARA»: Aufklärung nicht Verklärung

Fotovernissage 11. Sept. 2017 / 19.00

Alter Werkhof Brig
11. 9. – 8. 10. 2017
Täglich von 16.00 -21.00 ( So. 17. Sept. 2017 geschlossen)

Der KulturLadu präsentiert eine ganz spezielle Fotoausstellung: «ERNESTO ‚CHE‘ Guevara» – Aufklärung nicht Verklärung. Es werden 60 Fotos von Che gezeigt, von denen 40 noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Diese Bilder kommen direkt aus dem «Granma Archive» Havanna («Granma» ist die kubanische Tageszeitung). Sie decken die Zeit von 1959-1964 ab, als Che Koordinator der kubanischen Zentralbank und Industrieminister war.

Wir, Jonas Ruppen & Jean-Pierre L. D’Alpaos vom KulturLadu möchten Sie recht herzlich am kommenden Montag, den
11. September 2017
zur Fotossage einladen. Um 19.00 eröffnen wir mit einem Apèro die Ausstellung, um 19.30 Begrüssung durch den KulturLadu; Gilbert Truffer hat sich bereit erklärt ein paar einleitende Worte über Ernesto Che Guevars zu sprechen.
Ganz besonders freuen wir uns über die kurze Lesung mit anschliessender Diskussion mit
NATALIE BENELLI
die ihr Kapitel aus dem im Mai ’17 erschienen Buch » Kuba im Wandel» vorlesen wird; anschliessend wird sie sich in einer Diskussion über Cuba – einst, heute, morgen einlassen und natürlich auf alle Fragen Antwort und Rede stehen

Wer ist NATALIE BENELLI?
Als freiwillige Aktivistin von Women’s Press Collective in New York weiss sie um die Lebensbedingungen von Armutsbetroffenen in den USA. Im Jahr 2013 reiste sie nach Cuba, im März 2014 berichtete sie aus London über die Internationale Untersuchungskommission zum Fall der Cuban 5. Sie organisierte die US-Tournee von «Die Kraft der Schwachen» mit und veröffentlichte Artikel dazu in europäischen Medien.

Nicht vergessen!!!
Im Rahmen der Che Ausstellung zeigen CINECULTURE & KulturLadu die Filme von Starregisseur Steven Soderbergh :

The Argentine & Guerilla
So. 17. Sept. 2017, um 17.00 & 20.30
(mit Benicio der Toro als Che Guevara)
Ort: Kino Capitol Brig

(Variante 1: zwei Filme plus kubanisches Nachtessen Fr. 55.-)
(Anmeldeschluss Mo. 11. 9. 2017 unter 078/873.98.36 oder jean-pierre@kultur-ladu.ch)

(Variante 2: die Filme können einzel und ohne Nachtessen besucht werden)